Deutsche Handball Legenden im Porträt

Der Handball gehört in Deutschland seit vielen Jahren zu den beliebtesten Mannschaftssportarten. Vor allem auch in der jüngeren Vergangenheit konnte der Handball hierzulande wieder deutlich an Popularität dazugewinnen. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass die Handballbundesliga sich im europäischen Vergleich zu einer der stärksten Handballligen entwickelt hat. Aus diesem Grund gibt es viele Handballfans, die das Geschehen in der Liqui Moly Handball-Bundesliga genau verfolgen. Auch bei den Freunden der Sportwetten ist Handball äußerst beliebt, sodass viele Wetten auf die Bundesligapartien abgegeben werden. Im Sportwetten Bonus Vergleich auf playersbest kann man sich bestens über die angebotenen Willkommensboni der verschiedenen Buchmacher informieren. Dadurch kann man gleich zu Beginn von einem attraktiven Neukundenbonus profitieren und das Bonusgeld für die eine oder andere Handballwette verwenden. Der Handball ist in Deutschland aber auch so beliebt, weil es zahlreiche Handball Legenden gibt, die diesen Sport stark geprägt haben oder aktuell immer noch prägen.

Rudolf Spengler ein handballverrückter Mensch


Ein großer Name im deutschen Handball war für viele Jahrzehnte Rudolf Spengler. Spengler wurde 1928 in Lützellinden geboren und konnte sich bereits früh für den Handballsport begeistern. Im Jahr 1957 wurde Rudolf Spengler als aktiver Handballer mit dem TV Lützellinden deutscher Vizemeister im Feldhandball. Darüber hinaus spielte der im letzten Jahr leider verstorbene Spengler damals in der Auswahl Süddeutschlands und wurde auch zu den Lehrgängen der deutschen Handballnationalmannschaft eingeladen. Außerdem bildete sich Rudolf Spengler in dieser Zeit auf vielen Lehrgängen als Trainer weiter und machte wichtige Trainerlizenzen. Im Jahr 1968 ging Spengler dann als Cheftrainer zum TV Hüttenberg. Dort arbeitete Rudolf Spengler bis ins Jahr 1979 und schaffte im Jahr 1972 mit seiner Mannschaft den Aufstieg in die damals noch zweigleisige Bundesliga. Mit Hüttenberg kämpfte sich der Trainer immerhin zweimal bis ins Pokalfinale, musste sich dort aber jeweils gegen Gummersbach geschlagen geben. Die beiden Söhne Wolfram und Horst traten später in die Fußstapfen von Rudolf Spengler und wurden ebenfalls sehr erfolgreiche Handballer. Das galt vor allem für Horst Spengler, der mit der Nationalmannschaft die Weltmeisterschaft gewann und Teilnehmer bei den Olympischen Spielen in Montreal war.

Heiner Brand einer der erfolgreichsten deutschen Handballer



Eine lebende Legende im deutschen Handball ist auf jeden Fall Heiner Brand. Dieser prägte den Handball im Laufe seiner langen Karriere sowohl als Spieler als auch nach der aktiven Karriere noch viele Jahre als Handballtrainer. Als Handballspieler blieb Heiner Brand immer seinem VFL Gummersbach treu. In diesen Verein trat Brand schon mit sieben Jahren als kleiner Junge ein und machte bei diesem Club im Laufe der Jahre eine unglaubliche Entwicklung. Als Profi gewann Heiner Brand mit Gummersbach zahlreiche nationale und internationale Titel. Die deutsche Meisterschaft gewann Heiner Brand während seiner Spielerkarriere gleich sechsmal und zusätzlich noch viermal den DHB Pokal. International war Brand mit seiner Mannschaft ebenfalls extrem erfolgreich und sammelte ebenfalls zahlreiche Titel ein. In der Nationalmannschaft spielte Heiner Brand ebenfalls eine wichtige Rolle und absolvierte insgesamt 131 Länderspiele für Deutschland. Den größten Triumph feierte Brand im Jahr 1978, als er mit der DHB-Auswahl die Weltmeisterschaft gewann.
Als Trainer war Heiner Brand ebenfalls äußerst erfolgreich und gewann mit seinen Vereinen dreimal die Meisterschaft. Als Trainer der Nationalmannschaft sorgte Heiner Brand für einen großen Aufschwung und machte das Nationalteam 2003 und 2007 zweimal sogar zum Weltmeister.

Uwe Gensheimer - einer der besten Handballer der Welt



Jetzt schon eine Legende im Handball ist auf jeden Fall Uwe Gensheimer. Der Handballer wurde 1986 in Mannheim geboren und wechselte nach seiner Jugendzeit beim TV 1892 Friedrichsfeld bereits mit siebzehn Jahren zu den Rhein Neckar Löwen. Dort entwickelte sich Gensheimer im Laufe der Zeit zu einem absoluten Weltklassespieler und gewann mit der Mannschaft im Jahr 2016 die deutsche Meisterschaft. Nach diesem Erfolg verabschiedete sich Uwe Gensheimer zwischenzeitlich nach Frankreich und spielte insgesamt drei Jahre für Paris Saint Germain. Mit dem französischen Spitzenklub gewann Gensheimer zweimal die französische Meisterschaft und sorgte auch in der Champions League für Furore, auch wenn es in diesem Wettbewerb nicht zum ganz großen Wurf reichte. Nach drei Jahren in Paris entschied sich Uwe Gensheimer dann für eine Rückkehr zu den Rhein-Neckar Löwen und unterzeichnete einen Vertrag mit einer Gültigkeit bis ins Jahr 2022.

Uwe Gensheimer war in den letzten Jahren darüber hinaus auch ein ganz wichtiger Bestandteil der deutschen Nationalmannschaft und schaffte im vergangenen Jahr mit dem Team immerhin den Sprung bis ins Halbfinale. Darüber hinaus gewann Gensheimer im Jahr 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro die Bronzemedaille mit dem DHB Team.


  

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