HANDBALL inside: Verlorene Heimat

Der plötzliche Verlust ihres traditionellen Standortes stürzt GWD Minden in eine handfeste Krise. Am 29. Dezember 2019 spielten die Ostwestfalen das letzte Mal in der KAMPA-Halle. HANDBALL inside war an diesem historischen Tag dabei.
An dem letzten Sonntag des Jahres 2019 präsentiert sich der Himmel über Minden in grimmigem Grau. Vor dem Südeingang der KAMPA-Halle, bewacht von zwei riesigen zylindrischen Pylonen, scheint zwar alles wie in den letzten Jahrzehnten. Eineinhalb Stunden vor dem Anpfiff parken auf der gegenüberliegenden Straßenseite die ersten Autos. Fans mit grünweißen Schals trotten auf den mit Betonplatten versehenen Vorplatz, sie versammeln sich an der Wurstbude, um zur Einstimmung auf das Spiel über die Lage ihres Vereins zu diskutieren. „Ran an den Grill“ heißt das Motto. Die Bratwurst kostet zwei Euro, die Currywurst 50 Cent mehr, und wer mit größerem Hunger kommt, der bestellt die Doppelte Currywurst für vier Euro 50. Doch schon der Small Talk der Fans mit dem Budenbetreiber macht klar, wie besonders dieser Tag ist. Für alle ist es die letzte Chance, die über Jahre eingeübten Rituale vor den Spielen des Grün-Weiß Dankersen Minden zu durchleben. Es ist das letzte Spiel an diesem traditionellen Standort. Nach fast 50 Jahren soll, so hat es die Kreispolitik wenige Wochen zuvor beschlossen, die KAMPA- Halle abgerissen werden. Aus Brandschutzgründen.

Als stiller Zuhörer an der Bude bekommt man schnell einen Eindruck, wieviel Wut diese Entscheidung beim Volk erzeugt. „Ob die Politiker heute hier auftauchen“, fragt ein Fan, während er seine Wurst mit einer riesigen Portion Senf verzehrt. Es ist eine rein rhetorische Frage. „Nee, nee“, ruft einer dazwischen. „Die trauen sich garantiert nicht hierher.“ Wieso spielt der Brandschutz ausgerechnet jetzt eine Rolle? Wieso werden die „Geheimgutachten“, von denen in den Zeitungen die Rede ist, nicht öffentlich gemacht? „Da läuft was unter der Hand“, vermutet jemand eine Verschwörung zwischen Politik und anderen dunklen Mächten. Niemand begreift, warum hier nach so vielen Jahren plötzlich nicht mehr gespielt werden kann. Manch einer äußert die Hoffnung, die Politik werde der Halle doch noch eine weitere Frist gewähren. „Vielleicht, wenn jeder einen Feuerlöscher mit in die Halle nimmt“, antwortet einer. Galgenhumor. Selbst das Maskottchen „TORnado“, das mit der Trikotnummer Acht auf dem Vorplatz hin- und herschleicht, kann vor dem Einlass niemanden aufheitern. Er ist an diesem Tag ein sehr trauriger und mutloser Löwe.

Die KAMPA-Halle, die vor ihrer Erweiterung und Modernisierung im Jahre 1999 Kreissporthalle Minden hieß, zählt nicht zu den architektonischen Perlen des deutschen Hallenhandballs. Sie ist weiß Gott keine Schönheit. Auch zeitgemäß ist sie nicht mehr. Allein Wurstbude am letzten Spieltag: „Da läuft was unter der Hand“ an den Längsseiten des Spielfeldes ragen zwei riesige Tribünen in die Höhe, Sitzreihen und Spielfläche trennen fest installierte Banden, beklebt mit einem abgewetzten blaugrünen Teppich. Hinter den beiden Toren begrenzen Wände aus rotem Backstein den Raum. GWD hat diese Flächen genutzt, um Werbung zu verkaufen. Auf einer Seite hängt seit kurzer Zeit ein riesiger Flatscreen.


BLITZ-BEERDIGUNG

Das alles ist den Fans selbstverständlich bewusst. Sie waren sich in den letzten Jahren völlig darüber im Klaren, dass diese Halle nicht ewig existieren würde. Was die GWDGemeinde schockte, war einerseits die Geschwindigkeit, in der der Kreis Minden-Lübbecke als Eigner der Halle diesen Standort aufgab. Erst im August waren erste Meldungen über Brandschutzmängel öffentlich geworden. Niemand hatte für möglich gehalten, dass die Politik diese Spielstätte in einer Blitz-Beerdigung auf den Müllhaufen der Geschichte befördern würde. Noch schmerzhafter: die vage Zukunft. Niemand kann sicher voraussagen, wo GWD in den nächsten Jahren seine Heimspiele austragen wird.

Für die Rückserie behilft sich der Club mit der Kreissporthalle Lübbecke, wird den Kampf gegen den Abstieg also auf dem Terrain des großes Lokalrivalen fortsetzen müssen. In der kommenden Saison, heißt es, werde man in einer provisorischen Halle antreten – solange, bis die Multifunktionshalle, die auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs vom Kreis gebaut werden soll, fertiggestellt sein wird. Wie lange das dauert? „Sieben Jahre“, sagt GWD-Sportgeschäftsführer Frank von Behren. Bei diesem Thema herrscht allerdings der Konjunktiv. In Wirklichkeit kann niemand das Zeitfenster seriös prognostizieren. Aktuell werden auf dem Gelände Bodenproben genommen. Auch die Fans an diesem tristen letzten Dezembersonntag wissen, wie lange es heute in Deutschland dauern kann, bis ein solches Großprojekt unter der Führung der öffentlichen Hand gestemmt worden ist. Einige sehen jetzt schon schwarz. „Diese neue Halle wird für Minden das werden, was der Großflughafen für Berlin ist“, sagt ein Fan mit düsterem Blick. Diese mangelnde Perspektive macht das Ende der KAMPA-Halle in der deutschen Sportlandschaft so einzigartig. Es gab schon viele emotionale Abschiede, wenn ein traditioneller Standort begraben wurde. Als der Gladbacher Bökelberg im Mai 2004 sein letztes Fußballspiel sah, heulten viele Fans hemmungslos. Aber sie wussten damals wenigstens, wie es weitergehen würde nach dieser Ära, nämlich in einer neuen Arena außerhalb der Stadt. Diese Unsicherheit potenziert die Wut und Enttäuschung der Mindener Handballfans. Auch Sirko und Kai, die sich wie immer an der Wurstbude getroffen haben, blicken mit besorgten Mienen in die Zukunft. Beide haben ein grünes Trikot angezogen und tragen einen GWD-Schal, beide sind 47 Jahre alt und gehen seit Jahrzehnten in diese Halle. Kai ist seit 1994 dabei, Sirko seit 1997. „Das kann den Genickbruch für GWD bedeuten“, schwant Sirko. „Lübbecke ist nicht die schlechteste Lösung“, findet Kai. „Aber es darf nicht zu lange dauern.“ Beide schwelgen an diesem historischen Tag in Erinnerungen. In der Zeit, als sie zu echten GWD-Fans wurden, hatte Manager Horst Bredemeier den Club in eine Sackgasse geführt.

Die riskante Idee, den Club mit Weltstars wie Talant Dushebajew oder Stéphane Stoecklin wieder in die nationale Spitze und in den Europacup zu führen, hatte den GWD an den Rand des Ruins getrieben. „Hotti hat uns da reingeritten, aber auch wieder davon befreit. Das rechnen wir ihm alle hoch an“, bilanziert Sirko diese Krise. Der Mann, der GWD Minden in diesem Zeitalter verkörperte wie kein anderer, steht ein paar Minuten später im Eingangsbereich der Very Important Persons (VIP). Bredemeier, inzwischen 67 Jahre alt, wartet auf den Kollegen des WDR, um ein Interview über den letzten Tag zu führen. Jedem, der die Halle betritt, schüttelt er die Hand und begrüßt ihn mit Namen. „Hast Du heute genügend Taschentücher dabei“, fragt er dann und wann. Ein älterer Herr antwortet: „Nee, Hotti, ich habe mir ein Handtuch eingepackt, Taschentücher reichen heute nicht.“ Sarkasmus. Die einzige Waffe, die an diesem Tag noch hilft. Die Halle ist voll besetzt, als die Mannschaft angekündigt wird, über 4.000 Menschen sind gekommen. Selbst auf den Treppen lehnen Fans an der Wand, und man fragt sich, was der Brandschutz davon hält. Ein letztes Mal verfolgt der Lichtkegel die einlaufenden GWD-Profis, ein letztes Mal wummern Akkorde von Metallica durch die Halle, bevor der Anpfiff ertönt.

Und die Mannschaft gibt in ihrem letzten Spiel richtig Gas, sie ist sich offenbar der historischen Aufgabe bewusst. Dabei hatte GWD-Trainer Frank Carstens in der Vorbereitung wenig Zeit für sozialromantische Ausflüge in die Vergangenheit. Er habe nach dem Auswärtsspiel in Flensburg dafür keine Zeit gehabt, erzählt er später, zu viele Baustellen im Team. Aber in seiner letzten Ansprache vor dem Spiel thematisiert er diesen letzten Auftritt. Volle Leidenschaft, voller Einsatz, sie wollen alles geben bei diesem Abschied. „Das ist die einzige Möglichkeit, um der großen Tradition dieses Clubs gerecht zu werden“, erklärt Carstens. Sein Team legt tatsächlich alles in die Partie. Es klappt nicht alles, aber die Profis trotzen dem Tabellenzweiten aus Hannover – und begeistern das Publikum vor allem in der zweiten Halbzeit. Als Rechtsaußen Gulliksen einen außen Mats Korte auflegt, schwillt der Jubel der Fans so laut an wie beim Start eines Düsenjets. „Die Zuschauer waren in der zweiten Halbzeit ein Faktor, es gab ein paar Gänsehautmomente“, sagt Carstens nach dem 32:32-Remis. „Das war ein würdiger Abschluss.“ Weniger angemessen: der andere Rahmen dieses Spiels.

Die Fans hatten die Spieler nach Schlusspfiff gebührend gefeiert – insbesondere jene „Ultras“, die trotz des Hallenverbots auf den Rängen standen und ordentlich Stimmung gemacht hatten. Aber eine würdige Retrospektive seitens des Clubs fehlte. Ja, in der Halbzeit gab es ein Interview mit zwei jener Helden, die in der Saison 1970/71 den GWD zur ersten Meisterschaft in der Halle geführt hatten. Trainer Fritz Spannuth erinnerte sich darin an den großen Tag, als Grün- Weiß Dankersen im ersten Heimspiel im Herbst 1970 einen klaren 18:11- Sieg gegen den THW Kiel feierte. Und Otto Weng schwärmte von dem neuen Gefühl in der damals modernen Halle, von der dichten Atmosphäre. „Ich verstehe es nicht, dass hier heute jetzt einfach die Lichter so ausgehen“, sagte Spannuth. „Dass die Halle jetzt geschlossen wird“, meinte Weng, „das ist ein komisches Gefühl“. Aber es flimmerten keine historischen Bilder auf dem riesigen Flatscreen, als die Ära dieser Halle endete. Es fehlten jegliche Reminiszenzen an die andere große Mannschaft um Gerd Becker, die in der Saison 1976/77 den letzten Meistertitel nach Dankersen geholt hatte. Kein Hinweis auf das erste Endspiel um den DHB-Pokal im Jahr 1975, das Dankersen knapp gegen den TSV Rintheim gewann. Keine Aktion sichtbar von den „local heroes“ Jimmy Waltke und dem verstorbenen Keeper Rainer Niemeyer, die 1978 in Kopenhagen halfen, die Weltmeisterschaft zu gewinnen.

Womöglich hatte die Kreispolitik auch den Club in einen tiefen Schock versetzt, der einen würdigen Abschied nicht mehr möglich machte. Als am Ende dieses historischen Spiels die letzten Trommelschläge durch die Halle erklingen, setzt eine erbärmliche leichte Musik ein. Popgedudel. Ein unpassender Nekrolog, der die Stimmungslage der Fans nicht ansatzweise widerspiegelt. Gerd Becker, einer der größten Männer im Dankerser Trikot, mag sich darüber nicht mokieren. Der Olympiateilnehmer von 1976, der als Zahnarzt sein ganzes Leben in Minden verbracht hat, ist normalerweise nicht bekannt für laute Töne. Aber nach der letzten Partie findet der großgewachsene Mann mit den feinen Gesichtszügen deutliche Worte. „Ich habe hier keine Funktion und bin über die Hintergründe nicht informiert“, sagt er im VIPRaum, ein Glas Weißwein in der Hand.

„Aber dass wir plötzlich keine Halle mehr haben, ist für mich ein Komplettversagen der Politik.“ Becker sorgt sich nicht nur um die sportliche Zukunft seines Clubs. Er betrachtet den Verlust der Halle auch als Gefahr für die Stadt und die gesamte Region. Ostwestfalen sei nicht gesegnet mit kulturellen Höhepunkten, findet er, und wenn nun dieser Ort der sozialen Kommunikation schlagartig wegfalle, müsse man das auch in größerem Zusammenhang bedauern. „Sehen Sie, viele Firmen, die sich hier in dieser eher ländlichen Region engagieren, haben zunehmend Probleme, gute Mitarbeiter zu rekrutieren“, erklärt er. „Denen fehlt jetzt dieser Event, der viele Menschen so lange zusammengeführt hat.“ Becker nimmt gar das Wort „Katastrophe“ in den Mund. „Wir alle verlieren heute ein Stück Heimat.“

NEUE TAGESABLÄUFE

Der Trainer, gefangen im Tagesgeschäft, hat nach der letzten Partie an diesem Ort erkennbare Schwierigkeiten, den historischen Moment zu realisieren. „Dass so ein Ding hier heute zu Ende geht, werde ich wohl erst morgen so richtig begreifen“, sagt Carstens, der auch als Spieler hier drei Jahre spielte. Für ihn wird es in den kommenden Wochen darum gehen, die neuen Tagesabläufe an verschiedenen Standorten zu organisieren, denn mit der KAMPA-Halle verliert die Mannschaft auch ihren zentralen Ort für das Training. Die Halle sei nicht die modernste Spielstätte, das sei ihm bewusst, auch der Kraftraum nicht. „Aber wir hatten hier als Mannschaft alles, die Jungs haben die Kabine selbst gestrichen, wir haben uns hier wirklich wohlgefühlt.“ Für Frank von Behren, Sport-Geschäftsführer des Clubs und als früherer Nationalmannschaftskapitän ebenfalls ein GWD-Aushängeschild, endet der Arbeitstag wie der von Carstens im Fankeller der Halle. Auch er sagt, das alles fühle sich „unwirklich“ an. Und doch hat er, wie Carstens, vor den 200 Fans eine kleine Abschlussrede gehalten und hat versucht, Antworten auf die vielen Fragen zu geben.

„Wir haben hier eine Fankultur, die historisch gewachsen ist“, sagt er danach. „Natürlich wollen unsere Anhänger jetzt Antworten.“ Einige Antworten konnte er geben. Es werde Shuttle-Busse nach Lübbecke geben, versprach er. Andere Fragen muss er offenlassen. So kann er das, was der Wirt im VIP-Raum mit klagevollem Ton und verzweifelter Stimme vorträgt, nicht wirklich beantworten. „Was soll ich dazu sagen?“, sagt von Behren und erzählt dann, dass schon der Vater des Wirts die Ausschanklizenz für die KAMPA-Halle besaß und auch in dieser Hinsicht eine lange Geschichte zu Ende gehe. Der plötzliche Tod der Halle, zeigt dieses Beispiel, trifft viele Menschen ins Mark. „Uns scheint die Sonne nicht auf den Arsch“, mit dieser Drastik fasst von Behren die Lage in Minden zusammen. Und dennoch ist er fest überzeugt, dass der Traditionsclub auch diese Krise meistern wird, so wie einst sein Vorgänger Horst Bredemeier den Club mit langem Atem aus der finanziellen Bredouille befreite. „GWD hat eine große Bedeutung für die Menschen in der Region“, sagt er. „Die Fans werden uns auch nach Lübbecke folgen.“

Aber natürlich werde GWD, weiß von Behren, wirtschaftlich unter dem Umzug leiden, weil die Halle in Lübbecke nur 2.800 Zuschauer fasse. Wenig vorteilhaft ist auch, dass die Firma Harting ihr Engagement zurückfahren wird. Aber viele traditionelle Sponsoren wie Melitta würden den Club weiterhin unterstützen, versichert von Behren, dessen Finanzgeschäftsführer Markus Kalusche an diesem historischen Abend seltsamerweise abwesend ist. Was sollen die Verantwortlichen bei GWD auch anders machen? Sie können sich keine Depressionen leisten. Sind förmlich gezwungen, Optimismus zu verbreiten. „Wir werden den Klassenerhalt schaffen“, sagt Trainer Frank Carstens. „Auch in zehn Jahren wird in Minden Bundesligahandball gespielt“, sagt Frank von Behren, er glaubt an die Kraft der Tradition und der Handballkultur in Minden, eine der wichtigsten Herzkammern des deutschen Handballs. Bei den Fans aber regiert die Unsicherheit, sie glauben nicht so recht an eine glorreiche Zukunft ihres Vereins. Das schlimmste Szenario, sagt Kai, sei eine Fusion mit dem Erzfeind vom Wiehengebirge, dem TuS N-Lübbecke.

„Wenn GWD sich mit Lübbecke zusammenschließen würde, dann lege ich meinen Fanschal in die Ecke, das war‘s dann“, sagt er mit festem Blick. Sein Kumpel Sirko berichtet von seiner Idee eines völligen Neuaufbaus. „Wir könnten ja auch die Lizenz verkaufen und in die 3. Liga gehen, so wie damals Bad Schwartau“, sagt er. Aber an wen? Achselzucken. Darauf findet er auch keine schlüssige Antwort. Ganz abgesehen davon, dass das Hallenproblem selbst bei einem freiwilligen Gang in die 3. Liga ungelöst bliebe. Ein anderer Ausweg erscheint da plausibler. In der Debatte um die Hallenfrage, die vor dem Spiel an der Wurstbude Thema ist, kommt einem älteren Herrn die große Ära des großen Herbert Lübking in den Sinn. Dreimal hatte Lübking Dankersen zum Europapokalsieg im Feldhandball geführt und damit auf die Landkarte des internationalen Handballs katapultiert. Am besten sei es, sagt der Rentner lachend, „wenn wir alle wieder zum Feldhandball gehen, ins Weser-Stadion.“ Aber er ist der einzige, der über seinen Witz lacht an diesem Tag, an dem unter grauen Wolken in Minden eine Ära endet.

Dieser Artikel stammt aus der HANDBALL inside AUSGABE #31 1/2020.
Autor: Erik Eggers

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Quelle: PM HANDBALL Inside



  

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