Coronavirus und Folgen für die Heimspiele der Füchse

Das Coronavirus wirkt sich nun auch auf die Heimspiele der Füchse Berlin aus. Alle Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmenden werden in der Hauptstadt bis zum 19. April 2020 nicht stattfinden können. Das entschied das Land Berlin am heutigen Mittwoch. Das genaue Vorgehen der Füchse Berlin mit dieser neuen Situation entscheidet sich spätestens am kommenden Dienstag, nachdem genaue Absprachen mit allen Beteiligten erfolgt sein werden.

In Berlin werden bis nach Ostern (19.04.2020) keine Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmenden mehr stattfinden. Diese Regelung erreichte heute Mittag auch die Bundesligahandballer der Füchse Berlin. Für den Hauptstadtclub betrifft das in diesem Zeitraum die Heimspiele gegen PAUC Handball (19.03.) und FRICH AUF! Göppingen (26.03.).

Bis zum kommenden Dienstag werden die Füchse gemeinsam mit der Max-Schmeling-Halle, der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga und der EHF zu einer klaren und eindeutigen Entscheidung gekommen sein. „Wir befinden uns aktuell in keiner einfachen Situation. Da wir aber eine große Füchse-Familie sind, werden wir auch hierfür gemeinsame Lösungen finden“, so Geschäftsführer Bob Hanning. Die Füchse werden kommende Woche konkret auf ihre Partner, Zuschauer und Fans zugehen, um auf allen Ebenen Klarheit in Form einer eindeutigen Entscheidung zu schaffen.

Quelle: PM Füchse Berlin



  

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