Sieg beim Balaton-Cup in Veszprem

In der vergangenen Woche waren die Jungfüchse aus der A-Jugend zu Gast beim Balaton-Cup in der ungarischen Handballhauptstadt Veszprem. Beim hochkarätigen Einladungsturnier konnte sich der Berliner Nachwuchs gegen internationale Spitzenmannschaften durchsetzen und sich den Titel sichern. Im Finale wurde das Team vom spanischen Serienmeister FC Barcelona mit 30:22 besiegt werden.

Am vergangenen Dienstag reiste der Nachwuchs aus dem Fuchsbau nach Veszprem in Ungarn. Dort fand erneut der Balaton-Cup. Beim hochkarätigen Einladungsturnier trafen die Berliner ab Mittwoch in ihrer Vorrundengruppe auf RK Celje, Sporting CP und RK Dugo Selo. Am ersten Turniertag konnten gegen RK Celje (27:21) und gegen die Portugiesen von Sporting CP (33:20) zwei Siege und somit die ersten vier Punkte eingefahren werden.

Damit war schon vor dem zweiten Vorrundenspieltag der Halbfinaleinzug gesichert. Gegen RK Dugo Selo ging es im abschließenden Spiel der Vorrunde nur noch um den angestrebten Gruppensieg. Auch diese Aufgabe konnte das Team von Bob Hanning durch einen 30:25-Erfolg erfolgreich lösen. Somit ging es am Freitagabend im Halbfinale gegen die gastgebenden Ungarn von Telekom Veszprem in die entscheidende Turnierphase. Auch in dieser Begegnung waren die Jungfüchse erfolgreich (25:21) und zogen nach einer brisanten Partie ins Endspiel gegen den FC Barcelona ein.

„Ich bin stolz auf meine Mannschaft, dass sie sich in diesem unfassbaren Halbfinale für das Endspiel qualifizieren konnte“, sagte Bob Hanning im Anschluss an das Duell gegen die Gastgeber. Die Jungfüchse fanden sich oftmals in doppelter Unterzahl wieder, sodass Trainer Bob Hanning in der 45. Spielminute neben dem Schiedsrichter stand, um seinen Unmut über dessen Leistung weiterzugeben. Es entstand das Gefühl, dass die Berliner aufgrund der Zeitstrafen konstant im fünf gegen neun agieren mussten. Doch trotz der Probleme setzte sich die Berliner A-Jugend durch einen beeindruckenden Schlussspurt am Ende verdient durch.

Im Finale wartete zum Turnierabschluss dann der Nachwuchs des spanischen Rekordmeisters aus Barcelona. Die Berliner brachten, angeführt von Lasse Ludwig im Tor und den beiden Mittelblockspielern Robin Heinis und Matthes Langhoff, einen starken Defensivverbund auf die Platte. Dort legten die Jungfüchse den Grundstein für den schließlich deutlichen 30:22-Finalsieg.

Co-Trainer Fabian Lüdke blickt noch auf weitere wichtige Faktoren: „Nach einer Pausenführung von zwei Toren, haben wir im zweiten Durchgang nochmals zulegen und letztlich den Titel einfahren können. Dabei fanden wir auch im Angriff immer wieder neue Lösungen gegen die wechselnden Abwehrformationen der Spanier.“ Zum Abschluss des Turniers wurde Nils Lichtlein in das Allstar Team berufen und Matthes Langhoff wurde MVP des hochkarätigen Einladungsturniers.

Bob Hanning zeigte sich nach den erfolgreichen Tagen in Ungarn äußerst zufrieden: „Wir haben uns am Ende vollkommen verdient den Cup gesichert. Dieses Turnier hat uns extrem weitergebracht. Das Auftreten in dem sehr schwierigen Halbfinale hat mir gezeigt, dass wir wirklich einen ganz besonderen Jahrgang zusammenhaben. Nun freue ich mich auf die weiteren Aufgaben in der Jugendbundesliga.“


Quelle: PM Füchse Berlin


  

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