Schockdiagnose: Simon Ernst erleidet Kreuzbandriss

Die Füchse Berlin waren am gestrigen Abend mit 27:24 über den Bergischen HC erfolgreich, dennoch war es am Ende kein rundum schöner Tag für den Hauptstadtklub. Die Befürchtungen, dass sich Mittelmann Simon Ernst in der ersten Hälfte einen erneuten Kreuzbandriss am bereits operierten Knie zugezogen hat, bestätigten sich in der MRT-Untersuchung heute Vormittag.

Nationalspieler Simon Ernst hat bereits einen langen Leidensweg hinter sich. Zwei Kreuzbandrisse innerhalb kürzester Zeit warfen ihn zurück und so kam es, dass der Europameister von 2016 erst seit dieser Saison das Füchse-Trikot auf dem Handballfeld tragen kann. Seither zieht er als zentrale Figur die Fäden im Angriffsspiel der Berliner.

Doch am gestrigen Abend verletzte sich Ernst im Bundesligaspiel gegen den Bergischen HC erneut. Direkt während des Spiels wurden die schlimmsten Befürchtungen getätigt und heute Vormittag sollten sich diese bestätigen. Simon Ernst hat sich erneut einen Kreuzbandriss am bereits operierten Knie zugezogen. Nach dem MRT im Diagnostikum und der Auswertung der Bilder durch Mannschaftsarzt Dr. Jürgen Bentzin, hat sich die befürchtete Diagnose bewahrheitet.



Geschäftsführer Bob Hanning ist bestürzt: „Die Diagnose ist schockierend. Das ist zweifelsohne mein traurigster Tag als Geschäftsführer. Ihn als Sportler und als Mensch zu ersetzen ist unmöglich." Für den 25-jährigen Nationalspieler beginnt somit die nächste große Herausforderung. Die Füchse-Familie wünscht seinem Mittelmann die besten Genesungswünsche und wird ihn selbstverständlich auf seinem Weg maximal unterstützen.

Quelle: PM Füchse Berlin


  

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