Neckarsulm startet im Liga-Endspurt gegen den Thüringer HC

Nach der Länderspielpause geht es in der Handball Bundesliga Frauen (HBF) endgültig in die heiße Saisonphase. Mit acht verbleibenden Spielen gibt es für die deutschen Vereine nun keine Pause mehr bis zum Saisonende, den Auftakt in den Liga-Endspurt macht die Neckarsulmer Sport-Union am Samstagabend (18 Uhr) gegen den amtierenden deutschen Meister Thüringer HC.



Für den THC ist die Partie in der Neckarsulmer Ballei die Generalprobe vor dem eminent wichtigen Heimspiel gegen die SG BBM Bietigheim, in dem es eine Woche später um Big Points im Meisterschaftsrennen geht. Gleichzeitig warnt Gästetrainer Herbert Müller natürlich auch davor, das Spiel in Neckarsulm als klarer Favorit zu unterschätzen und in Gedanken bereits bei Bietigheim zu sein. Am Dienstagabend ist der THC zur Vorbereitung auf die anstehende Partie in das Handballtraining gestartet, denn vergangene Woche waren gleich mehrere Spielerinnen aus dem Thüringer Kader mit der jeweiligen Nationalmannschaft unterwegs.


Personell wird der Thüringer HC in Neckarsulm bis auf die Langzeitverletzten Krisztina Triscsuk, Beate Scheffknecht und Anne Hubinger aus dem Vollen schöpfen können. Mit Ausnahmespielerinnen wie Iveta Luzumova, Emily Bölk oder Alicia Stolle verfügt der THC über einen stark besetzten Kader. Dazu wurde im Sommer auch Torhüterin Ann-Cathrin Giegerich verpflichtet, die vergangene Saison für Neckarsulm aufgelaufen ist und nun erstmals wieder in die Ballei zurückkehren wird.



Bei der Sport-Union wurde die Länderspielpause auch dazu genutzt, um sich vor dem Liga-Endspurt nochmals zu regenerieren und etwas Abstand vom Handball nehmen zu können. Dazu waren mit Nele Reimer für Deutschland sowie Birna Berg Haraldsdóttir für Island auch zwei Spielerinnen aus dem aktuellen NSU-Kader mit der Nationalmannschaft unterwegs.



"Auch für uns beginnt nun der Endspurt ohne Pause, weshalb die kurze Pause allen gut getan hat. Wir haben montags inzwischen eine Trainingseinheit mit den Ringern des VfL Obereisesheim eingebaut, die den Mädels einmal etwas mehr Aggressivität aber vor allem auch den Spaßfaktor und die Unbekümmertheit bringen soll. Mit dem Auftakt gegen den amtierenden deutschen Meister können wir nun völlig befreit aufspielen und müssen uns keinerlei Gedanken machen. Wir freuen uns deshalb auf das Spiel gegen eine sehr starke Mannschaft und sind froh, wieder vor unseren heimischen Fans spielen zu können", erklärt NSU-Trainer Pascal Morgant.


Quelle: PM Neckarsulmer Sport-Union e.V.



  

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