Weiterer Geschäftsführer für den TV Hüttenberg

Der TV 05/07 Hüttenberg verstärkt sich innerhalb Geschäftsführungsebene der Hüttenberger
Handball-Marketing GmbH & Co. KG. Gleichzeitig werden damit die Weichen für einen
anstehenden Generationswechsel gestellt. Seit dem 1. Juli 2018 fungiert Fabian Friedrich als
zweiter Geschäftsführer neben TVH-Manager Lothar Weber. Damit treibt die
Trägergesellschaft die Professionalisierung der eigenen Strukturen weiter voran und blickt
optimistisch auf die kommende Saison 2018/19.
„Mit Fabian Friedrich haben wir einen adäquaten Mann gefunden, der die Geschicke unserer
Bundesligamannschaft gut weiterführen wird und so auch den Verjüngungsprozess im TVHLeistungshandball
einleitet“, äußerte sich Weber zu Personalentscheidung in der
Führungsspitze der Blau-Weiß-Roten.
Der 29-jährige gelernte Fitnessökonom war zuvor seit August 2017 als Geschäftsstellenleiter
für die Mittelhessen tätig und hatte während der Saison in der DKB Handball-Bundesliga
zahlreiche Aufgaben rund um die Spieltagsorganisation in der Sporthalle-Ost in Gießen
übernommen. An der Seite von Lothar Weber, der bereits seit über 30 Jahren für den TVH und
die Trägergesellschaft aktiv ist, wird sich Friedrich weiterhin den vielfältigen Aufgabenfelder
rund um die Durchführung des Bundesliga-Spielbetriebs in Hüttenberg widmen.
„Für mich persönlich ist es eine große Ehre, am Projekt Leistungshandball in Hüttenberg
mitwirken zu können“, erklärt Fabian Friedrich. „Über viele Jahre hinweg habe ich die
erfolgreiche Arbeit des TV Hüttenberg in der Handball-Bundesliga verfolgt und freue mich nun
darauf, an der wirtschaftlichen und sportlichen Entwicklung mitwirken zu können.“
Zuletzt hatte der TVH in den vergangenen sieben Jahren vor allem mit den beiden Aufstiegen
in das Handball-Oberhaus (2011 und 2017) auf sich aufmerksam gemacht. Auch der Erfolgslauf
aus der 3. Liga bis in die DKB HBL, steigerte den medialen Bekanntheitsgrad der Blau-WeißRoten
und sorgte für reichlich Zuspruch innerhalb der eigenen Fangemeinde.
Die enge Verzahnung zwischen Ehrenamt und den professionellen Strukturen des BundesligaSpielbetriebs,
überzeugte auch Fabian Friedrich: „Die Handball-Marketing arbeitet mit ihren
finanziellen Möglichkeiten überaus solide und verantwortungsvoll. Ich glaube, dass wir diese
Strukturen noch weiter verbessern und damit die eigene Professionalität erhöhen können.“


  
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