Verzicht-Geste! Biegler lehnt WM-Prämie ab

Die DHB-Frauen liegen bei der Heim-WM bisher voll im Soll. Mit 5:1 Punkten aus den ersten drei Spielen ist der Einzug in das Achtelfinale Runde bereits klar. Ab dem Halbfinale würde es lukrativ werden.



Schaffen Deutschlands beste Handballerinnen den Sprung unter die letzten vier Teams, würde der DHB eine Prämie in Höhe von 30.000 Euro ausschütten. Im Falle des Titelgewinns würde die Mannschaft sogar mit 120.000 Euro belohnt werden.



Nichts von diesen erfolgsbedingten Prämien würde übrigens Bundestrainer Michael Biegler abbekommen - und das aus freien Stücken. Wie die "Sport Bild" berichtete, verzichtet der 56-jährige Coach im Falle des Falles auf seinen Anteil. Dafür würde jede der 16 Spielerinnen im Kader unter dem Strich mehr bekommen.



Für den langjährigen Bundesliga-Trainer steht einzig und allein der sportliche Erfolg im Vordergrund. Der finanzielle Aspekt soll demnach für seine Akteurinnen einen zusätzlichen Ansporn bedeuten. Der Bundestrainer selbst benötige für sein Engagement diese Motivationsspritze nicht.



Diese großzügige Geste habe bei den DHB-Damen selbst einen positiven Eindruck hinterlassen, heißt es weiter. Auch darüber hinaus wird der Nationaltrainer für seinen Umgang mit den Spielerinnen aus dem Kreise der Mannschaft gelobt: "Sein Geheimnis ist vermutlich, dass er in seiner Trainingsarbeit keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen macht", meinte etwa Isabell Klein in der "Sport Bild" über den erfahrenen Linienchef.



Biegler wird das deutsche Damen-Team noch bis zum Ende der Weltmeisterschaft im eigenen Land betreuen. Anschließend übernimmt der Niederländer Henk Groener für Biegler, der selbst einen neuen Job beim SC DHfK Leipzig antreten wird.



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